Erstmals hat „Der Amsterdam-Krimi“ im Ersten mehr als sechs Millionen Zuschauer erreicht. Der Tagessieg war de Reihe damit nicht zu nehmen.
Quelle: Neue Rekorde: „Amsterdam-Krimi“ im Ersten gefragt wie nie – DWDL.de
Erstmals hat „Der Amsterdam-Krimi“ im Ersten mehr als sechs Millionen Zuschauer erreicht. Der Tagessieg war de Reihe damit nicht zu nehmen.
Quelle: Neue Rekorde: „Amsterdam-Krimi“ im Ersten gefragt wie nie – DWDL.de
Heute im Ersten der zweite Teil:
Der ehemalige LKA-Ermittler Alex Pollack gerät selbst in den Mittelpunkt einer mörderischen Erpressung. Kidnapper haben den Sohn seiner Nachbarin Annika entführt, um Pollack dazu zu zwingen, seinen neuen Kollegen Bram zu töten!
Quelle: Das verschwundene Kind – Der Amsterdam-Krimi – ARD | Das Erste
(…)Umso besser ist die Musik. Andreas Helmles Kompositionen zerren zwar ebenfalls an den Nerven, aber mit voller Absicht.(…)
Im vierten „Amsterdam-Krimi“ steht Ermittler Pollack vor einem grausamen Dilemma. Ein spannender Thriller mit Überraschungen.
Quelle: „Amsterdam-Krimi“: Grausames Dilemma nach der Grachtentour
(…)Stärker sticht aber Andreas Helmles Musikuntermalung hervor, die mit atmosphärischen dichten, prägnanten Elektroklängen das Geschehen gekonnt dramatisiert und aufwertet (…)

Quelle: Quotenmeter
(…)Die vorzügliche Musik (Andreas Helmle) vermeidet Pathos und Dringlichkeit von Jim Morrisons Litanei-Gesang, erreicht aber mit Streichern, Keyboards und elektronischem Pulsieren eine ähnliche Spannung (…)
Möge dieses unprätentiöse Team weiter gegen Windmühlen kämpfen: Eine Doppelfolge des „Amsterdam-Krimis“ macht Wirtschaftskriminalität spannend.
Quelle: „Amsterdam-Krimi“ im Ersten: Wer die Steuerflüchtlinge stört
Am 4. Juni im ERSTEN, vorab in der Mediathek.
In „Tod im Hafenbecken“ müssen Undercover-Spezialist Alex Pollack und Kommissar Bram de Groot in dem Mord des Enthüllungsjournalisten Scheer ermitteln. Die Undercover-Mission bleibt jedoch nicht ohne Folgen.
Quelle: Der Amsterdam-Krimi: Tod im Hafenbecken | Der Amsterdam-Krimi
(….) Noch besser als die Bildgestaltung (Markus Schott) mit ihrem Wechsel von unterkühlten, fast in Schwarzweiß gefilmten Rückblenden und Szenen mit behaglich warmem Licht ist die elektronische Thriller-Musik von Andreas Helmle, der auch in den ersten beiden Episoden für permanente Spannung gesorgt hat.(….)

(…)Umso besser ist wieder die Musik. Helmles Kompositionen zerren zwar ebenfalls an den Nerven, aber mit voller Absicht.(…)
Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/reihe/artikel-5569.html
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