Kritik „Der Amsterdam-Krimi – Tod im Hafenbecken (1) / Das verschwundene Kind (2)“

(….) Noch besser als die Bildgestaltung (Markus Schott) mit ihrem Wechsel von unterkühlten, fast in Schwarzweiß gefilmten Rückblenden und Szenen mit behaglich warmem Licht ist die elektronische Thriller-Musik von Andreas Helmle, der auch in den ersten beiden Episoden für permanente Spannung gesorgt hat.(….)

(…)Umso besser ist wieder die Musik. Helmles Kompositionen zerren zwar ebenfalls an den Nerven, aber mit voller Absicht.(…)


Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/reihe/artikel-5569.html

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