(…)Die vorzügliche Musik (Andreas Helmle) vermeidet Pathos und Dringlichkeit von Jim Morrisons Litanei-Gesang, erreicht aber mit Streichern, Keyboards und elektronischem Pulsieren eine ähnliche Spannung (…)
Möge dieses unprätentiöse Team weiter gegen Windmühlen kämpfen: Eine Doppelfolge des „Amsterdam-Krimis“ macht Wirtschaftskriminalität spannend.
Quelle: „Amsterdam-Krimi“ im Ersten: Wer die Steuerflüchtlinge stört

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